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Oktoberfest

Flugverbot wegen Terrordrohung

Nach den islamistischen Terrordrohungen gegen Deutschland gilt seit Samstag ein Flugverbot über dem Münchner Oktoberfest. Das Bundesverkehrs-ministerium ordnete am Freitagabend auf Antrag des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) eine Flugverbotszone über der Festwiese an.

Herrmann betonte, dass niemand Angst zu haben brauche, wenn er auf die Wiesn gehe. Es gebe aber eine deutlich erhöhte Gefährdungslage in Deutschland. Davon könne sich München nicht ausnehmen. Für Aufregung bei zahlreichen Wiesn-Besuchern hatte zudem am Donnerstag ein Werbeflugzeug gesorgt, das im Tiefflug über dem Oktoberfest gekreist war.

Die Sicherheitsvorkehrung für die Wiesn quittierte Ude mit den Worten: "Das ist keine Besonderheit des Oktoberfests." Jeder Hauptbahnhof und jedes Fußballspiel würden sich angesichts solcher Drohungen wappnen. Es gelte das Bedrohungsszenario mit "Seriosität und Ernsthaftigkeit, aber ohne Panikmache" zu verfolgen.

(ddp)


 


 

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