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Die Unterschiede beim Beschenken von Frauen und Männern

Schenken ist schwer genug, davon kann wohl jeder ein Liedchen singen. Richtig schwer wird es jedoch, wenn man sich in den Beschenkten so gar nicht hineinversetzen kann. Männern sagt man oft nach, dass sie ihren Angebetenen immer wieder unpassende Geschenke machen, doch auch Frauen können daneben liegen. Oft liegt es, an dem häufig herbeizitierten, technischen Unverständnis der holden Weiblichkeit, dass sie gerade was technische Geschenke angeht oft daneben greifen.

Wenn Frau sich beispielsweise ein Notebook kauft, stehen ganz andere Kriterien an der obersten Stelle. Während der Mann überlegt, wie viel Arbeitsspeicher er für seine Anwendungen braucht, mit welchem Kabel er das Gerät am besten an den LCD-Fernseher anschließen kann und welche Prozessorarchitektur sich wie auf Akkulaufzeiten und Performance auswirkt, plant die Frau den Notebook-Kauf ganz anders. Natürlich achten auch Frauen oft auf relevante Größen wie Arbeitsspeicher, doch die wirklich wichtigen Fragen lauten: „Welche Farbe sollte das Gerät haben?“ und „Gibt es dafür eigentlich auch eine schöne Notebooktasche?“ Schon an diesem kleinen Beispiel sieht man, dass hier ganz unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Und so sollte man sich sowohl als Frau, als auch als Mann sehr gut überlegen, ob man denn unbedingt etwas Technisches verschenken muss, bevor es zu Vorwürfen kommt wie: „Dieses Notebook passt zu keiner einzigen von meinen Jeans!“ Wenn der Mann nun als einziges Argument vorbringen kann, dass das Ganze mit einer besonders energiesparenden Prozessorarchitektur läuft, lohnt sich eine Diskussion ohnehin nicht mehr.

Genau so möchte auch kein Mann eine Bohrmaschine unter dem Tannenbaum vorfinden, die zwar keine Leistung hat, dafür aber im Werkzeugregal farblich ganz wunderbar mit dem Werkzeugkoffer einerseits und mit dem Bandschleifer andererseits harmoniert. Ganz extrem wird es aber wenn die Frau auf den Nerd trifft. Hier wird oft nicht einmal die selbe Sprache gesprochen, geschweige denn die Interessen des anderen verstanden. Wie um alles in der Welt soll Frau denn auf die Idee kommen, jemand könnte an Shirts interessiert sein, die die Verfügbarkeit von WLAN-Netzen anzeigen, wenn sie deren Existenz nicht einmal erahnen kann? Und warum sollte jemand einen USB-Stein besitzen wollen, der zwar an den USB-Port angeschlossen wird, ansonsten aber rein gar nichts tut? Und warum sollte jemand einen R2D2-Mülleimer haben wollen? Und was überhaupt ist ein R2D2? Das sind Fragen auf die Normalsterbliche wohl niemals eine Antwort finden werden. Doch man muss gar nicht so abgehobene Beispiele heranziehen um festzustellen, dass Männer und Frauen in der Regel einfach grundsätzlich verschiedene Kriterien für den Kauf von Technik anwenden. Vielleicht sollte man sich da doch lieber auf die Klassiker Kleidung, Bücher oder Parfüm besinnen.

(Redaktion)


 


 

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