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LKA warnt

Neue Betrugsmasche an Geldautomaten

Rechtzeitig zum Weihnachts-Einkaufstrubel haben findige Betrüger eine neue Masche entdeckt, wie sie an Geldautomaten an bereits abgehobenes Geld herankommen.

Dabei werden keine Geheimnummern ausgelesen oder Bankkarten manipuliert, vielmehr bleibe das ausbezahlte Geld hinter einem Metallstreifen im Geldausgabefach hängen, wie ein Sprecher des Landeskriminalamts am Mittwoch in München erklärte.

Gemeldet wurden solche Fälle zuletzt vermehrt in München, auch in Schwaben schlugen die Unbekannten zu. Die Kunden glaubten, dass die Apparate nicht funktioniert hätten. Dabei wurde jedes Mal das Geld ordnungsgemäß ausgeworfen, nur blieb es hinter dem Metallstreifen versteckt. "Kaum hat der Kunde die Bank verlassen, holen die Diebe das Geld und verschwinden", sagte der Sprecher.

(dapd-bay Anna Ringle-Brändli)


 


 

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