22.08.2011  12:59 Uhr

„Krötenwechsel“
Konten von Banken mit nachhaltigen Wertgrundlagen locken „Krötenwechsler“

München. Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen empfehlen mit der Aktion “Krötenwechsel” Banken mit ethischem und ökologischem Hintergrund – Sparda-Bank München legt bei allen Investitionen wert auf Transparenz – Engagement im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit ist Teil ihrer Unternehmensphilosophie.

Die Genossenschaftsbank unterstützt namhafte, internationale Nichtregierungsorganisationen (NGO”s) bei ihrer Kampagne “Krötenwechsel”. Organisationen wie die Deutsche Umweltstiftung, Attac und urgewald rufen dabei Menschen auf, ihr Konto zu Banken mit nachhaltigen Werten zu verlegen. Damit wollen die Initiatoren des Projekts auch dafür sensibilisieren, dass zahlreiche Banken die Einlagen ihrer Kunden nach wie vor zu Spekulationsgeschäften sowie Investitionen in die Rüstungs- und Atomwirtschaft nutzen.

Christine Miedl, die Direktorin Unternehmenskommunikation, erklärt die Unterstützung der Bank: “Das Projekt “Krötenwechsel” klärt über Missstände im Bankenwesen auf. Es ist wichtig, dass die Menschen sich über die Investitionen und die Geschäfte der Banken transparent informieren können.”

Freundlich und fair

Bei der Sparda-Bank München werden Werte wie Nachhaltigkeit, Freundlichkeit und Fairness großgeschrieben. “Die Kunden unserer Bank vertrauen uns und wir vertrauen ihnen”, sagt Christine Miedl und fährt fort: “Bei uns stehen die Menschen an erster Stelle und nicht die Rendite.” Das unterstreicht auch das US-Marktforschungsinstitut “Forrester Research”:

Laut Studie liegt die Münchener Bank innerhalb der Gruppe bundesweit auf Platz eins

In einer Studie zum Vertrauen der Kunden zu ihrer Bank belegte die Gruppe der Sparda-Banken 2010 in Deutschland den ersten Platz. Zur engen Kundenbindung hat auch die transparente Unternehmenspolitik der Genossenschaftsbank beigetragen. “Wir haben ein klares, beständiges Geschäftsmodell und Angebote ohne versteckte Klauseln. Daher machen wir auch keinen Unterschied zwischen Bestands- und Neukunden”, erklärt Christine Miedl. Und das Lohn-, Gehalts-, oder Rentenkonto ist bei der Sparda-Bank München generell für alle Mitglieder kostenlos.

Soziales und nachhaltiges Engagement hat einen festen Platz

Die Sparda-Bank München verfolgt seit ihrer Gründung vor über 80 Jahren eine nachhaltige und gemeinnützige Unternehmensphilosophie. Das Engagement für die Menschen und die Natur in der Region ist der Kern der Genossenschaftsbank. Der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. unterstützte deshalb allein im Jahr 2010 gemeinnützige, karitative und soziale Einrichtungen, Institutionen und Projekte im Raum Oberbayern mit 1,54 Millionen Euro. 

Die Sparda-Bank München eG wurde 1930 gegründet. Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zählt aktuell 234.000 Mitglieder und ist mit insgesamt 44 Geschäftsstellen im oberbayerischen Raum vertreten. Bei der unabhängigen Studie “Kundenmonitor Deutschland” der ServiceBarometer AG hat die Gruppe der Sparda-Banken bereits zum 18. Mal den ersten Platz im Bereich “Kundenzufriedenheit” belegt.


 

(Redaktion)

Fotokennzeichnung:
Bild Nr. 1 © Lutz Stallknecht / pixelio.de



 


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