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Michael Lesch

Golfen gegen Krebs

„Michael Lesch, Golfen gegen Krebs“ - mit dieser Devise veranstaltet der Golfclub Reit im Winkel-Kössen vom 29. bis zum 31. Mai 2009 ein ganz spezielles Charity-Turnier. Schirmherr Michael Lesch ist seit Jahren engagierter Pate des Projektes „Leukämiekinder in St. Petersburg“ der Deutschen Lebensbrücke.

Bei seinen Besuchen am Krankenhaus Nr. 1 in St. Petersburg erlebt er immer wieder, wie nötig die schwerkranken Kinder die Hilfe des Vereins brauchen.
Mit Unterstützung der Sponsoren San Pellegrino und Galvin Green laden Michael Lesch mit dem Veranstalter Top Swing Berlin und dem Marketing Manager Marc Bosselmann zu einem erstklassigen Turnier mit Pro-Betreuung, Wellness, kulinarischem Rahmenprogramm und „Players Party“ in den Golfclub Reit im Winkel-Kössen ein.
Als prominente Gäste werden neben Michael und Christina Lesch, Stefan Effenberg mit Familie, Katja Ebstein sowie der Präsident der Deutschen Lebensbrücke, Prinz Eduard von Anhalt mit Familie erwartet.
Die Veranstalter bieten neben dem Golfsport eine große Tombola mit hochwertigen Preisen. Der Erlös der Losverkäufe kommt der Deutschen Lebensbrücke und ihrem Projekt „Leukämiekinder in St. Petersburg“ zu Gute.

Deutsche Lebensbrücke e.V.
Vorstand: Petra Windisch
Dachauer Str. 278
D-80992 München
T: 089-791 99 859

www.lebensbruecke.de

Engagierte Menschen gründeten 1989 die Deutsche Lebensbrücke, um armen, schutzlosen und von Krankheiten heimgesuchten Menschen in Not zu helfen. 1991 reiste der Vereinspräsident Eduard Prinz von Anhalt nach St. Petersburg. Was er vorfand, war erschütternd: Die Kinderkrebsstation des Krankenhauses Nr. 1 glich einer Ruine. Das wurde Dank vieler Spenden geändert. Doch der Klinik fehlt das Geld für lebenswichtige Medikamente und frisches Obst. Deshalb ist das Leukämiekinder-Projekt in St.Petersburg auch heute noch notwendig. Seit 2003 ist Michael Lesch Botschafter des Projektes. Da der Schauspieler selbst eine Krebserkrankung durchlitt, kennt er die Qualen der Kinder: „Seitdem ich zum ersten Mal auf der Kinderkrebsstation war, habe ich einen Teil meiner Seele dort gelassen. Es ist schrecklich Kinder, sterben zu sehen. Mit unserer Hilfe kann vielleicht wenigstens ein Kind im Jahr gerettet werden.“
Die Deutsche Lebensbrücke hat die Not der Kinder in deutschen Großstädten früh erkannt und rief 2003 das Projekt „KidAiD – gegen Kinderarmut in Deutschland“ ins Leben. Mit Hilfe von Spenden ermöglicht der Verein kostenlose warme Mahlzeiten, Kochkurse und andere Bildungsangebote in Hamburg, Stuttgart, Berlin und München.

(Redaktion)


 


 

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