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BMW Group

Bundespräsident Wulff besucht BMW Group

Bundespräsident Christian Wulff hat heute begleitet von einer hochrangigen Delegation die BMW Group besucht.

Das Treffen mit dem Vorsitzenden des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, fand im Rahmen des Antrittsbesuchs des Bundespräsidenten im Freistaat Bayern statt. Wulff informierte sich in der BMW Welt vor allem über die Themen Ausbildung, kulturelle Vielfalt und Mobilität der Zukunft.

Zu Beginn seines Besuchs kam der Bundespräsident mit Auszubildenden der BMW Group ins Gespräch. Die BMW Group gehört mit einer Ausbildungsquote von fünf Prozent zu der Spitzengruppe der Automobilindustrie. Insgesamt absolvieren derzeit rund 3.800 Azubis an 27 Standorten in 27 Berufen bei der BMW Group ihre Ausbildung, davon etwa 3.450 in Deutschland. Rund 650 junge Menschen, die ihre Ausbildung im vergangenen Jahr abgeschlossen haben, wurden in ein Arbeitsverhältnis bei der BMW Group übernommen. Das Unter-nehmen engagiert sich besonders bei der Vorbereitung der notwendigen Kompetenzen und Ausbildungsinhalte für künftige neue Antriebstechnologien. Dazu sagte Norbert Reithofer: „Die differenzierten Angebote zur Berufsaus-bildung sind ein wichtiger Beitrag, damit wir unseren Fachkräftebedarf an allen Standorten langfristig decken.“

Darüber hinaus informierte sich der Bundespräsident auch über das Diversity-Konzept der BMW Group zur kulturellen Vielfalt, das einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Unternehmensstrategie darstellt. Eine vielfältige Belegschaft ist für die BMW Group entscheidend im Hinblick auf den Umgang mit den Kunden und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Wichtigste Aspekte sind dabei das Geschlecht, das Alter und die Internationalität.

„Allein am Standort München arbeiten Mitarbeiter aus 90 Nationen zusammen. Kulturelle Vielfalt ist für uns gelebter Alltag“, so Reithofer weiter.

Anschließend präsentierten Experten der BMW Group dem Bundespräsidenten verschiedene Exponate zum Thema Mobilität der Zukunft. Dabei wurden ihm unter anderem der MINI E, der BMW ActiveE und die Technologie der zukünftigen Elektrofahrzeuge der BMW Group wie zum Beispiel Leichtbau mit Karbonfaserwerkstoffen präsentiert. Das Unternehmen will auch bei der Elektromobilität eine Vorreiterrolle in der Industrie einnehmen. Mit dem MINI E verfügt die BMW Group bereits seit 2009 über eine der weltweit größten Elektrofahrzeug-Versuchsflotten beim Kunden. Noch in diesem Jahr wird mit dem BMW ActiveE eine weitere Erprobungsflotte folgen. 2013 kommt das erste Serien-Elektrofahrzeug der BMW Group, das Megacity Vehicle, auf den Markt.

Bei der BMW Group beschäftigt sich die Organisationseinheit „project i“ mit Fragen der Mobilität in der Zukunft und erarbeitet völlig neue Lösungen für individuelle Mobilität. Erst gestern hatte das Unternehmen den Startschuss für die neue Submarke BMW i gegeben. Zunächst werden ab 2013 das Megacity Vehicle mit der Bezeichnung BMW i3 und zeitnah dann der sportliche BMW i8 auf den Markt kommen. Der BMW i3 wird als E-Fahrzeug optimal an die Bedürfnisse des urbanen Lebens und der urbanen Mobilität angepasst sein. Der BMW i8 wiederum wird ein alltagstauglicher Sportwagen, der höchste Fahrleistungen mit einem Verbrauch auf Kleinwagenniveau kombiniert. Reithofer: „Unter dem Logo BMW i werden wir eine ganze Familie höchst effizienter und nachhaltiger Fahrzeuge mit Elektroantrieb anbieten.“

(BMW Group)


 


 

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