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Grundschule in den USA

Soziale Isolation oft Ursache von Amokläufen

"Der typische Amokläufer ist ein junger Mann, der sozial gescheitert ist, sich von der Gesellschaft abkapselt und sich zu Hause mit Killerspielen und ähnlichem Blödsinn in eine Scheinwelt flüchtet", sagte Aiwanger am Sonntag in München.

Nach dem Schulmassaker im US-Staat Connecticut hat der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, eine bessere gesellschaftliche Integration junger Menschen gefordert. "Der typische Amokläufer ist ein junger Mann, der sozial gescheitert ist, sich von der Gesellschaft abkapselt und sich zu Hause mit Killerspielen und ähnlichem Blödsinn in eine Scheinwelt flüchtet", sagte Aiwanger am Sonntag in München.

Der Politiker forderte, dass die Gesellschaft als Ganzes an Mechanismen zur sozialen Vorbeugung solcher Vorfälle arbeiten müsse - "etwa durch das Ziel, jeden jungen Menschen in einem Verein oder im Ehrenamt zu integrieren". Daneben komme auch den Schulen eine wichtige Rolle beim Erkennen von "Gesellschaftsverlierern" zu, sagte Aiwanger.

Ein 20-Jähriger hatte am Freitag in der Stadt Newtown zunächst seine Mutter und anschließend 26 Menschen an einer Grundschule getötet, darunter 20 Kinder.

(dapd-bay)


 


 

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