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Korruptionsaffäre/Siemens

Pierer strebt Einigung mit Siemens an

Der langjährige Siemens-Chef Heinrich von Pierer strebt eine außergerichtliche Einigung mit dem Münchner Konzern an.

"Ich bin weiterhin zu einer konstruktiven Lösung bereit", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Zu Details einer möglichen Einigung äußerte er sich nicht.

Siemens fordert von ihm sechs Millionen Euro Schadenersatz für die Folgen der Korruptionsaffäre. Sollte er sich nicht bis Mitte November darauf einlassen, droht ihm eine Klage. Siemens beziffert den Gesamtschaden auf 2,5 Milliarden Euro. Neben Heinrich von Pierer fordert der Konzern von sechs weiteren Vorständen Schadenersatz.

(ddp)


 


 

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