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Ostereier

Herkunft von gefärbten Ostereiern kaum nachvollziehbar

Beim Kauf von bunten Ostereiern ist die Herkunft der Lebensmittel für die Verbraucher kaum nachzuvollziehen.

Nach Recherchen der "Abendschau" dürfe ein Ei, das in Bayern gefärbt wurde, als bayerisches Produkt verkauft werden, teilte der Bayerische Rundfunk am Donnerstag mit. Eierfärbereien nutzten eine Gesetzeslücke, wonach der Ursprung verarbeiteter Eier nicht ausgewiesen werden müsse.

Der Verbraucher, der zum vermeintlich "bayerischen" Farbei greife, habe unter Umständen in Wirklichkeit ein billiges ausländisches Ei aus sogenannter «Intensivzucht» im Einkaufskorb.

Der Bayerische Rundfunk berichtet am Freitag (19. März, 18.00 Uhr)
in der "Abendschau" über das Thema.

(ddp)


 


 

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