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Höhepunkt der Woche

Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben begonnen

Betroffen sind unter anderem Kliniken, Hochschulen, Straßen- und Autobahnmeistereien, Staatstheater und eine Vielzahl von Ämtern.

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Bayern sollen am Donnerstag ihren Höhepunkt erreichen. Bereits am frühen Morgen legten die ersten Beschäftigten die Arbeit nieder, etwa die Angestellten der Winterdienste, wie ver.di-Sprecher Hans Sterr auf dapd-Anfrage sagte. Die Gewerkschaft rechnet damit, dass sich insgesamt knapp 1.000 Beschäftigte an dem Streiktag beteiligen.

In den Regionen Augsburg, Mittelfranken, München, Oberpfalz, Rosenheim und Würzburg werden sich nach Gewerkschaftsangaben etwa 70 Dienststellen an vorübergehenden Arbeitsniederlegungen und Aktionen beteiligen. Betroffen sind unter anderem Kliniken, Hochschulen, Straßen- und Autobahnmeistereien, Staatstheater und eine Vielzahl von Ämtern. In mehreren Städten sind Kundgebungen und Demonstrationen geplant. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder eine Einkommenserhöhung von 6,5 Prozent.

(dapd-bay)


 


 

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