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Höhepunkt noch nicht erreicht

Warnstreiks sind in Niederbayern fortgesetzt worden

Für Donnerstag ist der Höhepunkt der Warnstreikwoche geplant. Dann sollen Universitäten, Universitätskliniken, Autobahn- und Straßenmeistereien, Behörden, Staatstheater und andere Einrichtungen der Länder einbezogen werden.

Der Arbeitskampf im öffentlichen Dienst in Bayern ist am Mittwoch in Niederbayern fortgesetzt worden. Bereits in den frühen Morgenstunden ließen die Beschäftigten in den Straßenmeistereien Vilshofen, Dingolfing, Abensberg und Deggendorf die Arbeit ruhen, wie der ver.di-Bezirksgeschäftsführer Niederbayern, Hartmut Veitengruber, auf dapd-Anfrage bestätigte. Es werde den ganzen Tag "nur ein Notdienst gefahren mit minimalem Einsatz", sagte er.

Für Donnerstag ist der Höhepunkt der Warnstreikwoche geplant. Dann sollen Universitäten, Universitätskliniken, Autobahn- und Straßenmeistereien, Behörden, Staatstheater und andere Einrichtungen der Länder einbezogen werden.

Am Dienstag beteiligten sich rund 350 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes am Auftakt der Warnstreiks in Bayern. In den vorübergehenden Ausstand traten Arbeitnehmer in Oberfranken und in Schwaben. Auswirkungen auf den Alltag der Bürger in Bayern hatte der erste Streiktag kaum. Ver.di fordert eine Einkommenserhöhung von 6,5 Prozent.

Den Auftakt der bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder hatte am Montag Berlin gemacht. Dort traten angestellte Lehrer und Erzieher in den Ausstand. Die dritte Runde der Tarifverhandlungen ist für den 7. und 8. März in Potsdam geplant.

(dapd-bay)


 


 

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