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Restaurant-Ampel

Was denken Sie über die Hygiene-Ampel, die in Münchens Restaurants eingeführt werden soll?

Sonja Riker, Geschäftsführerin von SuSa Suppe und SuSa Süße Sachen, verrät business-on.de, was sie über die Restaurant-Ampel denkt.

»Auf den ersten Blick war ich von der Idee mit der Ampel begeistert. Unsere Läden SuSa Suppe, Saft & Gewürze und SuSa Süße Sachen sind offene Läden: Hier wird auf kleinstem Raum produziert, der Kunde sitzt quasi in der Küche. Dieses Geschäfts- und Produktionsprinzip ist also total transparent und erfordert von allen Mitarbeitern hohe Disziplin und Sauberkeit. Ich freue mich immer besonders, wenn unsere Kunden genau das bemerken und für gut befinden. Hygiene steht für mich in der Gastronomie an erster Stelle. Aber: Welcher Kunde würde bei Rot den Laden betreten? Welcher Gastronom freiwillig Rot ins Fenster hängen? Grün kann übrigens in einer Hinterzimmerküche ganz schnell rot werden, ohne dass Kunden das bemerken würden. Ist die Ampel dann nicht mehr Verwirrung oder Täuschung und weniger Orientierung? Mein Fazit: Die Ampel-Idee ist im Grundsatz richtig, würde allerdings viel engere und zuverlässigere Kontrollen vorraussetzen. Außerdem: Ein Koch sollte sich doch immer in den Topf gucken lassen!«, sagt Sonja Riker, Geschäftsführerin von SuSa Suppe und SuSa Süße Sachen.

(Kathrin Hollmer)


 


 

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