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HypoVereinsbank

HVB kehrt 2009 in die Gewinnzone zurück

Dank einer deutlichen Verbesserung des Handelsergebnisses ist die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank (HVB) im Jahr 2009 in die Gewinnzone zurückgekehrt.

Der Konzern- Jahresüberschuss belief sich auf 884 Millionen Euro nach
einem Vorjahresverlust von 649 Millionen Euro, wie die Münchener Bank
am Donnerstag mitteilte. Das operative Ergebnis stieg von 482 Millionen auf 3,5 Milliarden Euro.

Im Bereich Corporate & Investment Banking (CIB) legte das Handelsergebnis nach einem Verlust von 1,9 Milliarden Euro im Jahr zuvor auf plus 1,1 Milliarden Euro zu. Zugleich erhöhte das Institut die Kreditrisikovorsorge von 0,8 Milliarden auf 1,6 Milliarden Euro.

Neben dem Handelsergebnis verbesserte sich auch der Zinsüberschuss. Er stieg um knapp 270 Millionen auf 4,5 Milliarden Euro. Demgegenüber gab der Provisionsüberschuss in gleicher Größenordnung auf 1,2 Milliarden Euro nach. Hier zeigte sich die Zurückhaltung der Kunden im Wertpapiergeschäft. Auch die Provisionen aus dem Kreditgeschäft gingen zurück.

Deutlich verringert hat die HVB die Zahl ihrer Mitarbeiter. Zum Bilanzstichtag sank sie auf 20 459, das sind knapp 4200 weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der HVB-Filialen blieb mit 852 stabil.

(ddp)


 


 

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