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IG-Metall-Vize befürchtet Verschärfung des Tarifkonflikts

Nach den ergebnislosen Tarifverhandlungen in der Metallindustrie sorgt sich IG-Metall-Vize Detlef Wetzel um eine Zuspitzung des Konflikts. "Es gab keine Bewegung bei den Arbeitgebern, und damit gibt es keinen Anlass zum Optimismus."

Das sagte der Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft dem "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). "Da wird ganz hoch gepokert nach dem Motto, der erste, der sich bewegt, hat verloren. Ich bin sehr stark beunruhigt." Es handele sich um eine "ganz ungewöhnliche Tarifrunde", die er in dieser Form noch nicht erlebt habe: "Monatelang wird verhandelt, und es tut sich kein Lösungskorridor auf", sagte Wetzel weiter.

In Bayern gehen die Tarifverhandlungen am Donnerstag in die vierte Runde. Die IG Metall hat erneut zu Warnstreiks aufgerufen.

(dapd-bay)


 


 

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