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Internationale Handwerksmesse

Leitmotto steht fest: "Das Handwerk – Offizieller Ausrüster der Energiewende"

Das Handwerk – Offizieller Ausrüster der Energiewende“, so lautet das offizielle Motto der Internationalen Handwerksmesse, die vom 14. bis 20. März 2012 in München stattfindet.

Damit setzt die Leitmesse des Handwerks 2012 voll auf Themen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Versorgungssicherheit und Energiegewinnung. „Ob bei der Gebäudesanierung, dem Bau neuer, energieeffizienter Häuser sowie der Erneuerung der Heizungs- und Klimatechnik, der Installation von Solartechnik oder beim Bau und Ausbau der Stromnetze, Handwerksbetriebe bringen ihr spezielles Fachwissen ein, wenn es um die Energiewende geht“, sagt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). „Mit dem Motto unterstreicht die Internationale Handwerksmesse die Verantwortung, die das Handwerk bei dieser gesamtgesellschaftlichen Herausforderung übernimmt.“

„Ob Zimmerer oder Dachdecker, Heizungsbauer, Glaser oder das Elektrohandwerk, über 40 Gewerke leisten mit ihrer Arbeit und ihrem fachlichen Know-how einen wichtigen Beitrag, Energie effizient zu nutzen, Energie einzusparen und Energie zu gewinnen“, erklärt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Die Internationale Handwerksmesse ist für die Betriebe die richtige Plattform zu zeigen: Deutschland schafft die Energiewende – aber nur mit uns!“

Auf der Messe in München zeigt „die Wirtschaftsmacht von nebenan“ ihre vielfältigen Leistungen und ihren essentiellen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. „Das Handwerk redet nicht nur darüber, es handelt“, erklärt ZDH-Präsident Otto Kentzler, „und die Internationale Handwerksmesse ist als Leitmesse des Handwerks die ideale Plattform, ein starkes öffentliches Signal zu setzen.“

Energieeffizienz sei einer der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende, so Kentzler. Schließlich sind Energieeinsparungen die nachhaltigste Energiequelle. Doch die Kompetenzen des Handwerks umfassen noch weit mehr: Von der Errichtung von Blockheizkraftwerken bis zur Installation von Photovoltaikanlagen – es ist die Wirtschaftsmacht von nebenan, die eine dezentrale, nachhaltige Energieversorgung schaffen kann.

Vom 14. bis 20. März 2012 stellen Handwerksbetriebe auf der Internationalen Handwerksmesse ihre Leistungen und Lösungen vor – und können dort auch in persönlichen Gesprächen punkten. Studien zeigen, dass Handwerker bei Fragen zu Sanierung und Energieeffizienz die Informationsquelle sind, denen die Menschen am meisten vertrauen. „Handwerksbetriebe sind vor Ort, kennen die Praxis und sind so mit ihren Ideen und innovativen Dienstleistungen immer wieder Impulsgeber für den technischen Fortschritt“, betont Kentzler.

Dabei betreffe die von der Regierung beschlossene Energiewende sowohl den gewerblichen und öffentlichen wie auch den privaten Bereich, so der ZDH-Präsident. Von den Leistungen des Handwerks können schließlich nicht nur Privatpersonen, sondern auch Kommunen und Unternehmen profitieren. Dies gilt auch für die Handwerksbetriebe selbst. Sei es der Bäcker, der die Abwärme der Backöfen effizient nutzt, oder der Schreiner, der durch neue Fenster in seiner Werkstatt Energie und damit Betriebskosten spart. Auf der Internationalen Handwerksmesse zeigt die Wirtschaftsmacht von nebenan live und direkt, welche Ideen, Leistungen und Innovationen in ihr stecken und wie mit ihrer Hilfe die Energiewende umgesetzt werden kann.

So zieht sich das diesjährige Motto „Das Handwerk – Offizieller Ausrüster der Energiewende“ wie ein grüner Faden durch das komplette Messeangebot und das handwerkspolitische Rahmenprogramm. Auf Sonderschauen wie INNOVATION GEWINNT! und dem energie•punkt – 2012 mit dem Titel „Wende statt Ende. Energielösungen für die Praxis“ – zeigen Handwerksbetriebe ihren Beitrag und ihre Ideen zur Energiewende. Auch bei Veranstaltungen wie der Podiumsdiskussion bei der Eröffnungsfeier und der Fachtagung des Bayerischen Handwerkstags werden die kommenden Herausforderungen, die Rolle des Handwerks und die notwendigen Rahmenbedingungen Thema sein. Daneben steht auch das Forum der Junioren des Handwerks unter dem Motto „EU was Nu? Energie, Finanzen, Bildung auf dem Prüfstand!“.

(GHM)


 


 

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