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Internet-Kartendienst

Microsoft bietet nun doch Vorabwiderspruch für "Streetside" an

Der Softwarekonzern Microsoft bietet Millionen Deutschen nun doch einen Vorabwiderspruch für seinen Internet-Kartendienst "Streetside" an.

Das teilte das zuständige Landesamt für die Datenschutzaufsicht am Donnerstag in Ansbach mit.

Microsoft hatte Ende Mai begonnen, die 50 größten deutschen Städte in der Bundesrepublik abzufahren und die Häuserfronten zu fotografieren. "Streetside" soll von diesem Herbst an Googles 360-Grad-Dienst "Street View" Konkurrenz machen.

Bisher hatte sich Microsoft strikt geweigert, betroffenen Bewohnern und Hausbesitzern zu ermöglichen, die Veröffentlichung des Materials in seinem 360-Grad-Dienst schon im Vorfeld zu verhindern. Dies soll mit einem entsprechenden Formular nun bis September möglich sein.

(dapd-bay)


 


 

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