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Jobsituation

Fast drei Viertel der Deutschen sind optimistisch in Sachen Job

Trotz Krise erstaunlich positiv: Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der Deutschen blicken optimistisch auf das Jahr 2010, was ihren Job angeht - so eine repräsentative Befragung des Instituts Forsa für BRIGITTE BALANCE im Februar 2010.

68 Prozent sagen, sie hätten sich ohnehin daran gewöhnt, dass kein Job mehr so sicher sei wie früher. Nur jeder Zehnte fürchtet, dass er in diesem Jahr den Job verlieren könne. Männer sind dabei mit 11 Prozent etwas ängstlicher als Frauen (8 Prozent). Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) meint zudem, Arbeitslosigkeit biete vor allem eine Chance für einen Neuanfang. Unter den Selbständigen sagen das sogar 70 Prozent.

Die Umfrage zeigt jedoch auch: Rollenklischees halten sich in beruflichen Dingen hartnäckig: 55 Prozent der Befragten finden es für eine Beziehung emotional belastender, wenn der Mann arbeitslos wird.

Familienplanung scheint unabhängig von der Konjunkturlage: Nur 13 Prozent stimmen der Aussage zu, jetzt, in der Krise, sei der richtige Zeitpunkt für Frauen, schwanger zu werden. Umgekehrt meinen aber auch nur 12 Prozent, dass Frauen gerade jetzt eine Schwangerschaft unbedingt vermeiden sollten.

Im Auftrag von BRIGITTE BALANCE befragte Forsa 1.004 Erwerbstätige im Zeitraum 19. bis 24. Februar 2010.

(Redaktion)


 


 

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