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  • 29.05.2012, 10:52 Uhr
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Kernkraftwerk Grafenrheinfeld

KKW-Bewacher legen vorübergehend die Arbeit nieder

Die Bewacher des Kernkraftwerks (KKW) Grafenrheinfeld haben am Dienstag vorübergehend die Arbeit niedergelegt. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di beteiligten sich 40 der 70 am KKW beschäftigten Bewacher an dem zweistündigen Warnstreik.

Sie fordern vom Bundesverband für Sicherheitswirtschaft einen Sozialtarifvertrag, der Regelungen zu Altersteilzeit, Qualifizierungen und Abfindungen enthält.

Bundesweit fürchten rund 1.500 KKW-Bewacher für die Zeit nach der Abschaltung der Meiler um ihre Arbeitsstelle. Im Gegensatz zu den Mitarbeitern der Energiekonzerne gibt es laut ver.di bislang keine soziale Absicherung für die "Zeit danach". Im Freistaat sind laut ver.di 300 Beschäftigte betroffen.

Für die Zeit des Ausstands von 5.30 bis 7.30 Uhr hatte ver.di eine Notdienstvereinbarung mit einem Sicherheitsunternehmen abgeschlossen, um die Sicherheit am KKW nicht zu gefährden.

(dapd-bay)


 


 

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