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Konjunkturkrise im Einzelhandel

Konjunkturkrise trifft Einzelhandel "vergleichsweise wenig"

Die Konjunkturkrise hat den bayerische Einzelhandel nach Angaben von Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) bislang "vergleichsweise wenig" getroffen.

Die Konjunkturkrise hat den bayerischen Einzelhandel nach Angaben von Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) bislang "vergleichsweise wenig" getroffen. Der Einzelhandel im Freistaat habe im ersten Quartal 2009 drei Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr erwirtschaftet und liege damit leicht besser als der Bundesdurchschnitt von minus 3,1 Prozent, teilte Zeil am Sonntag in München mit.

Der Minister sprach von einer «robusten» Situation, da der Umsatzrückgang im März 2009 nur bei minus 0,8 Prozent liege. "Das gibt Anlass zur Hoffnung", betonte Zeil. Er geht davon aus, dass auch die weitere Umsatzentwicklung eher verhalten sein wird und mit drastischen Einbrüchen nicht zu rechnen ist.

Die prognostizierte steigende Arbeitslosigkeit und die damit einhergehende Kaufzurückhaltung würden dem Einzelhandel im Jahresverlauf zwar sicher noch zu schaffen machen, betonte der Minister. Andererseits profitiere der Einzelhandel davon, "dass sich notwendige Käufe nicht beliebig aufschieben lassen".

(Redaktion)


 


 

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Einzeihandel
Kaufkraft
Quartal 2009

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