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ScoreCards

Kostenlose Bonitätsprüfungen mit eigenen Daten

Was Onlinehändler selbst tun können, um ihr Ausfallrisiko zu minimieren. Ohne Risikomanagement kann heutzutage kein Online-Shop mehr überleben. Denn die Cyberkriminalität ist nicht nur verbreitet, sie ist auch gut organisiert.

So werden Shops ohne Sicherheitseinrichtungen in speziellen Foren als 'leichte Beute' gelistet. Doch an den Kosten der Risikominimierung mittels professioneller Bonitätsprüfungen oder Scoringwerte trägt manch kleiner oder mittlerer Online-Shop schwer. Dabei können bereits die Daten aus dem eigenen System einem Händler gute Anhaltspunkte für die Zuverlässigkeit eines Bestellers geben. Wie man aus diesen Daten kostenlos hilfreiche Scoring-Cards erstellt, erläutert jetzt ein neues Gratis-Whitepaper von Shopanbieter.de.

Online-Betrug ist für Internet-Händler so alltäglich wie der Ladendiebstahl für den stationären Handel. Doch während Ladenbesitzer sich erst seit kurzem dem Phänomen der organisierten Kriminalität gegenüber sehen, ist der Warenkreditbetrug online schon seit langem gut organisiert. So gibt es schon seit Jahren einschlägige Listen "leicht abgreifbarer" Webshops. Und der Datensatz eines US-Bürgers samt Kreditkartennummern kostet laut Mikko Hyppönen, Chief Research Officer des Internt-Security-Unternehmens F-Secure aktuell nur zwei, deutsche Kredikartennummern vier Dollar.

So stehen mittlerweile selbst Nischenanbieter im Internet vor der Herausforderung, leistungsfähige, aber dennoch bezahlbare Methoden zum Ausfallschutz in ihre Shops zu integrieren. Da kundenindividuelle Bonitätsanfragen recht teuer sind, kann ein erster Schritt immer nur in einer allgemeinen Bewertung - dem Scoring - bestehen. Allerdings gibt es professionelle Scoringwerte ebenfalls nicht umsonst.
Doch die meisten Händler haben mehr Daten und Informationen im System hinterlegt, als ihnen wahrscheinlich bekannt ist. Richtig ausgewertet, liefern diese Daten die Basis für eine "ScoreCard im Eigenbau". Dafür werden alle vorhandenen Bestellinformationen nach Zahler und Schlecht- oder Nichtzahler ausgewertet.

Je nach Risiko werden einzelnen Informationen entsprechende Risikopunkte zugewiesen. Auf dieser Basis können dann neue Bestellungen bewertet werden.
Solche eigenentwickelten ScoreCards helfen nicht nur dabei, ein Gespür für die eigenen Kunden zu entwickeln - sie bilden die Basis dafür, die Risiken besser zu kalkulieren und somit auf kostengünstige Weise für ein Mehr an Sicherheit zu sorgen. Wie dies geht, erläutert das neue kostenlose Whitepaper "ScoreCards - Kostenlose Bonitätsprüfungen mit eigenen Daten: Eigene Daten geschickt nutzen, um das Ausfallrisiko zu minimieren." von Shopanbieter.de.

Ausführlich und verständlich wird darin aufgezeigt, welche Informationen Onlinehändler sinnvollerweise für die ScoreCards heranziehen sollten. Beispiele zeigen anschaulich, wie die Daten aufbereitet werden können und wie die Kombination von Daten und die Gewichtung der Werte die Ergebnisse noch aussagekräftiger machen.

Der Autor des Ratgebers, Michael Brand, ist Shopanbieter.de-Nutzern bereits von weiteren erfolgreichen Ratgebern zum aktiven Forderungsmanagement her bekannt. Aus seiner langjährigen Tätigkeit im Inkassowesen und als Mitglied der Geschäftsleitung der ScoreControl GmbH weiß er um die Problematik der Zahlungsausfälle und kennt die Methoden der Warenkreditbetrüger.
Link zum Gratis-Ratgeber* "ScoreCards - Kostenlose Bonitätsprüfungen mit eigenen Daten: Eigene Daten geschickt nutzen, um das Ausfallrisiko zu minimieren.":

www.shopanbieter.de/mg/scorecards.php
*(es ist lediglich eine kostenlose Registrierung erforderlich)

(Redaktion)


 


 

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