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Krankenstand

Krankenstand in Bayern steigt wieder

Die Bayern fehlen wieder häufiger krankheitsbedingt bei der Arbeit. Wie der BKK Landesverband Bayern am Mittwoch in München mitteilte, stieg der Krankenstand von 3,3 Prozent im Jahr 2008 auf 3,5 Prozent in 2009.

Damit fehlte ein beschäftigtes Pflichtmitglied im Freistaat durchschnittlich 12,9 Kalendertage. 2008 waren es im Schnitt nur zwölf Kalendertage. Im bundesweiten Vergleich verzeichnen die Bayern den Angaben zufolge nach Baden-Württemberg aber weiterhin die geringsten Fehlzeiten (Bundesdurchschnitt 14,4 Kalendertage bei 3,9 Prozent Krankenstand). In die Auswertung gingen Daten von rund 1,3 Millionen Mitgliedern der Betriebskrankenkassen in Bayern ein.

Hauptgründe für die Krankmeldungen waren Muskel- und
Skeletterkrankungen mit 25 Prozent, gefolgt von Atemwegserkrankungen
mit 17 Prozent. Stetig nähmen psychische Erkrankungen zu, die bereits
10,2 Prozent der gemeldeten Fehlzeiten ausmachen (Vorjahr 9,7
Prozent), hieß es.

(ddp-bay)


 


 

Krankenstand 2010
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Muskel und Sekeletterkrankungen
Atemwegserkrankungen
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