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Aktuelle Lage in Fukushima

Radioaktive Strahlenbelastung gestiegen

In der Evakuierungszone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima wurde in mehreren Regionen eine angestiegen radioaktive Strahlenbelastung gemessen.

Laut der japanischen Atomaufsicht liegt die Strahlenbelastung dabei über den Erwartungen. Zudem übt die Atomaufsicht Kritik am Kraftwerksbetreiber Tepco. Zwei Arbeiter seien im Kraftwerk einer zu hohen Strahlung ausgesetzt.

Tepco muss nun ermitteln, warum die beiden Arbeiter im Kontrollraum mehr als doppelt so viel Strahlung ausgesetzt waren, wie von der Regierung zugelassen. Ein dritter Mitarbeiter wird wegen erster Anzeichen für eine hohe Strahlenbelastung bereits untersucht.

Die japanische Regierung hatte im Zuge der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima die zulässige Strahlungshöchstgrenze von 100 Millisievert auf 250 Millisievert angehoben. Die Arbeiter sollten so die Lage in dem havarierten Kraftwerk wieder unter Kontrolle bringen.

(Redaktion)


 


 

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