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Luxuswagenhersteller

Absatz von deutschen Luxuswagen in China steigt deutlich

Die deutschen Luxuswagenhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz haben in China im Auftaktquartal so viele Neuwagen verkauft wie noch nie zuvor. Mit 51 449 Modellen verkaufte Audi von Januar bis März 77 Prozent mehr Neuwagen als im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

Bis zum Jahresende wollen die Ingolstädter in der Volksrepublik erstmals 200 000 Fahrzeuge an die Kunden bringen. Damit könnte China zum wichtigsten Absatzmarkt für die Volkswagen-Tochter noch vor Deutschland werden. Insgesamt gesehen hatte der Konzern damit die Nase vorn.

BMW konnte zu Jahresbeginn in China doppelt so viele Kunden vom Kauf eines Modells seiner Kernmarke überzeugen, wie ein Konzernsprecher auf Anfrage von Dow Jones Newswires sagte. Mit 32 326 BMW setzten die Münchener im ersten Quartal 104 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum.

Bereits am Dienstag hatte auch Mercedes-Benz von Rekordverkäufen in China berichtet. Mit 24 100 Modellen übertrafen die Schwaben demnach von Januar bis März das Vorjahresergebnis um 105 Prozent und konnten damit im Vergleich zu den Rivalen den größten Zuwachs verbuchen.

(ddp/poh/ton)


 


 

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