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Warnstreiks im öffentlichen Dienst Bayerns beginnen

Ver.di fordert eine Einkommenserhöhung von 6,5 Prozent. Den Auftakt der bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder hatte am Montag Berlin gemacht. Dort traten angestellte Lehrer und Erzieher in den Ausstand.

Bayern ist heute an von den Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder betroffen. Auftaktaktionen gibt es im Laufe des Tages in Augsburg im städtischen Bauamt und in Bayreuth unter anderem an der Universität und den Straßenmeistereien, wie die Gewerkschaft ver.di mitteilte. Im Laufe der Woche sollen weitere Universitäten, Universitätskliniken, Autobahn- und Straßenmeistereien, Behörden, Staatstheater und andere Einrichtungen betroffen sein. Für Kliniken und Straßenmeistereien sollen aber Gewerkschaftsangaben zufolge besondere Vorkehrungen gelten.

Als Grund für die vorübergehenden Arbeitsniederlegungen nannte die Gewerkschaft ihre Verärgerung über die "Verweigerungshaltung" der öffentlichen Arbeitgeber, die in der zweiten Verhandlungsrunde erneut kein Angebot vorgelegt hatten. Ver.di fordert eine Einkommenserhöhung von 6,5 Prozent. Den Auftakt der bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder hatte am Montag Berlin gemacht. Dort traten angestellte Lehrer und Erzieher in den Ausstand.

(dapd-bay)


 


 

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