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INSM-Studie

Mit Wirtschaftsleistung und Produktivität zum Sieg

In keiner anderen deutschen Region sind durchschnittliche Wirtschaftsleistung und Produktivität größer als im Landkreis München. Dies belegt das zweite „Regionalranking“ des Think Tanks „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, aus dem München als Gesamtsieger hervorgeht.

Die Studie berücksichtigt insgesamt 39 ökonomische und strukturelle Faktoren wie Ausbildungsniveau, Arbeitslosenquote, Arbeitskosten und Altersstruktur. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass München das größte Standortpotenzial der 409 untersuchten Kreise und eine hervorragende Arbeitsmarktsituation bietet. Auch alle anderen Mitglieder der Top 25 liegen in einem der Länder Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen.

Pro Erwerbstätigem werden in München der Studie zufolge 129.420 Euro erwirtschaftet, mehr als doppelt so viel wie im Bundesdurchschnitt. Das Bruttoinlandsprodukt erreicht im Mittel 95.926 Euro pro Einwohner, der deutsche Wert liegt bei nur 28.534 Euro. Auch die Zahl der Hochschulabsolventen in der Region liegt der Untersuchung nach mit 21,1 Prozent weit über dem Durchschnitt von 7,8 Prozent – Rang drei für die Isarmetropole, ebenso bei der Kaufkraft pro Bürger.

Eine der wenigen Schwächen, die München laut dem Ranking aufweist, sind gemittelte Arbeitskosten von rund 41.000 Euro. Hier sind die meisten Städte und Kreise günstiger, der Durchschnitt beträgt 31.846 Euro.

Weitere Informationen unter www.insm.de.

(Redaktion)


 


 

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