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Olympischen Spiele 2012

Katarina Witt besichtigt Londons Olympiapark für die Spiele 2012

Sebastian Coe zeigt Katarina Witt die Sportstätten für 2012 und Londons Pläne für die nacholympische Nutzung des Olympiaparks.

Sebastian Coe, der Vorsitzende des Organisationskomitees der Olympischen Spiele London 2012, führte Katarina Witt, Kuratoriumsvorsitzende von München 2018, am Mittwoch, 6. April 2011, durch Londons Olympiapark.

Beide verbindet seit Jahren eine enge Freundschaft, die durch die beruflichen Parallelen und sportlichen Erfolge gewachsen ist. Katarina Witt holte bei den Winterspielen in Sarajewo 1984 und in Calgary 1988 im Eiskunstlauf Olympisches Gold und Sebastian Coe wurde als Leichtathlet über 1500 Meter bei den Spielen 1980 in Moskau und 1984 in Los Angeles Olympiasieger. Zusammen besuchten sie die wichtigsten Orte des Olympiaparks für die Spiele 2012, so zum Beispiel das Velodrom, das Aquatic Centre, das Medien- und Pressezentrum sowie das Olympiastadion.

Beim Besuch des Olympiaparks zeigte Sebastian Coe Katarina Witt, dass Olympische und Paralympische Spiele eine Stadt auf bemerkenswerte Art und Weise prägen können. „Es war sehr spannend, mit Seb durch den Londoner Olympiapark zu gehen und die Vorfreude auf die Spiele 2012 zu spüren. Im Hinblick auf unsere eigene Bewerbung finde ich gerade Londons Pläne für die nacholympische Nutzung des Parks interessant. Wie auch im Konzept von München 2018 vorgesehen, soll in London nach den Spielen ein grünes, soziales Erbe mit Wohnraum für Familien mit niedrigen- oder mittleren Einkommen entstehen.“

Für das grüne Erbe sorgt bei München 2018 ein ausgefeiltes Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzept. Es macht deutlich, wie ehrgeizige Umweltstandards mit Hilfe von vielfältigen, anspruchsvollen und lebendigen Projekten realisiert werden. Diese würden für zukünftige Spiele als Vorbild dienen. So soll das Olympische Dorf 2018 beispielsweise im Plus-Energie-Standard gebaut werden.

Bereits heute ist München ein einzigartiges Beispiel für die Nachhaltigkeit Olympischer Spiele. „Die Münchner profitieren vom Erbe der Olympischen Spiele 1972 seit vierzig Jahren jeden einzelnen Tag. Von der Infrastruktur über das weltweite Ansehen der Stadt bis hin zur Nachhaltigkeit des Olympiaparks. Unsere Vision ist es, diesem Erbe neuen Aufschwung zu geben und für die nächsten 40 Jahre fit zu machen. Das wären 80 Jahre Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen“, sagte Katarina Witt.

Am Donnerstag präsentiert sich München 2018 auf der SportAccord vor Vertretern des Internationalen Olympischen Komitees. Danach wird der Fokus auf die Technische Präsentation im Mai vor dem IOC in Lausanne gerichtet, bevor am 6. Juli die Entscheidung über die Vergabe der Winterspiele 2018 in Durban fällt.

(Bewerbungsgesell. München 2018 GmbH i.L.)


 


 

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