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Aschewolke

Millionenverluste für Münchner Flughafen durch Vulkanausbruch

Durch die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull sind dem Münchner Flughafen Verluste in Höhe von insgesamt über zehn Millionen Euro entstanden.

Ein Sprecher bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe). Die Summe setzt sich demnach zusammen aus entgangenen Start- und Landegebühren,  Mindereinnahmen bei der Bodenabfertigung und bei den Parkhaus-Gebühren sowie aus den geringeren Umsätzen in der Flughafen-Gastronomie und in den Einkaufsbereichen.

Wegen der Aschewolke hatte der Flughafen vom Abend des 16. April bis zum Morgen des 21. April komplett gesperrt werden müssen. Am 9. Mai war er noch einmal sechs Stunden lang geschlossen.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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