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Münchner Weltkonzern Linde AG tritt Umweltpakt Bayern bei

Ministerpräsident Horst Seehofer hat die Weiterentwicklung des Umweltpakts Bayern über das Jahr 2010 hinaus als ein wichtiges Zukunftsprojekt seiner Regierung angekündigt. Er sagte beim Besuch der Firmenzentrale der Linde AG in München: „Der Umweltpakt Bayern ist ein Paradebeispiel für den erfolgreichen, kooperativen Umweltschutz zwischen Staat und Wirtschaft in Deutschland und Europa. Um die hohe bayerische Lebensqualität und unseren Wirtschaftsstandort im Gleichklang dauerhaft zu sichern und weiter auszubauen, werden wir dieses Erfolgsinstrument moderner Umweltpolitik über 2010 hinaus noch einmal schärfen und noch stärker auf die drängendsten Umweltfragen ausrichten."

Vor allem durch den Klimawandel bekommt eine moderne Umwelt- und Energiepolitik nach den Worten Seehofers eine noch größere Bedeutung. Seehofer: „Bayern muss und wird alles dafür tun, um weiter Vorreiter zu sein für gesunde Luft, sauberes Wasser und beim Schutz des Klimas."

Durch den heutigen Beitritt des Technologiekonzerns Linde zum Umweltpakt wird dieses innovative Instrument für den Schutz der Umwelt auf eine noch breitere Basis gestellt. Seehofer: „Die Erfolgsgeschichte des Pakts belegt seit 1995 eindrucksvoll, dass Ökologie und Ökonomie in Bayern Hand in Hand gehen. Ich freue mich außerordentlich, dass wir Linde als Paktpartner gewinnen konnten. Das Engagement dieses Weltkonzerns, der vor allem auch in der Umwelttechnik Maßstäbe setzt und für das große wirtschaftliche Potential neuer Umwelttechnologien steht, ist ein starkes Signal für einen effektiven Umweltschutz in Bayern."

Der Umweltpakt wurde erstmals 1995 in Bayern mit einer Laufzeit von fünf Jahren geschlossen. Er gilt als Vorbild für viele ähnliche Initiativen in Deutschland und darüber hinaus. Der Umweltpakt Bayern wird getragen von der grundlegenden Überzeugung, dass der Umweltschutz eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Staat ist. Dieser ganzheitliche Ansatz hat nachweisbar zu einer spürbaren Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und zu einer Optimierung des Energie- und Ressourceneinsatzes in den Unternehmen geführt. Der derzeit laufende Umweltpakt III von 2005 bis 2010 enthält 138 Umweltschutzzusagen der Paktpartner. Derzeit sind rund 5.300 Unternehmen mit insgesamt über 800.000 Beschäftigten Mitglied im Umweltpakt Bayern.

(bayern.de)


 


 

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