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Nach fünf Jahren

Angeblich fordern Gläubiger zehn Millionen Euro nach IHK-Pleite

Nach der Pleite der IHK Akademie Oberfranken GmbH vor fünf Jahren haben Gläubiger mehr als zehn Millionen Euro offene Forderungen angemeldet. Das berichtet der in Bayreuth erscheinende "Nordbayerische Kurier" unter Berufung auf Gläubigerkreise.

Die Regierung von Oberfranken will den Angaben zufolge mit 3,3 Millionen Euro die größte Summe eintreiben. Auf Platz zwei folgt die Sparkasse Bayreuth.

Die IHK-Akademie hatte Ende 2007 Insolvenz anmelden müssen. Es war die erste Insolvenz einer IHK-Tochter in Deutschland. Das Landgericht Hof hatte die beiden Geschäftsführer im Juli 2010 wegen versuchten Betrugs in sechs Fällen zu je einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Das im Februar 2008 eröffnete Insolvenzverfahren sei sehr weit gediehen, sagte der Sprecher des Insolvenzverwalters der Zeitung. Der Insolvenzverwalter klage derzeit noch gegen Dritte, um Ansprüche durchzusetzen.

(dapd-bay)


 


 

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