Laptop
Tipps zum Notebook-Kauf
München. Heutzutage ist es schwieriger denn je, das richtige Notebook zu finden. Das große Angebot in Elektrofachmärkten sowie im Online-Handel macht es einem nicht gerade leicht, einen passenden Laptop zu finden.
Entscheidend ist bei der Auswahl aus dem schier unendlichen Sortiment vor allem der eigene Anspruch. Wird das Notebook hauptsächlich zu Hause oder unterwegs genutzt? Soll das Gerät vor allem günstig sein? Wie wichtig ist eine hochwertige Grafikkarte? Diese und einige weitere Fragen können die Kaufentscheidung erheblich erleichtern.
Die Größe des Notebooks ist entscheidend
Beim Kauf eines Notebooks kommt es eben doch auf die Größe an. Wer sich einen neuen Laptop zulegen möchte, sollte deshalb vor dem Kauf überlegen: Wo und wofür soll das Gerät hauptsächlich eingesetzt werden? Möchte man das eigene Home Office zum Beispiel mit einem neuen Notebook ausstatten oder soll das Gerät etwa vor allem zu Hause für Multimedia-Anwendungen aller Art genutzt werden, dann sollte man einen Laptop mit großem Display auswählen.
Für unterwegs ist ein Notebook mit 17-Zoll-Monitor aufgrund seiner Größe und seines Gewichts hingegen eher ungeeignet. Für den mobilen Einsatz empfiehlt sich ein kleineres und leichteres Gerät. Notebooks mit 13,3 Zoll-Display sind der ideale Begleiter auf Bahnfahrten und Geschäftsreisen. Sie sind meist nicht einmal zwei Kilogramm schwer und passen in jedes Handgepäck.
Wichtige Hardware
Wer sich mit den technischen Details von Computer-Hardware eher weniger auskennt, sollte Folgendes beachten: die aktuellen Notebook-Modelle sind üblicherweise mit einem Doppelkern-Prozessor und drei GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Für die meisten Anwendungen ist diese Ausstattung völlig ausreichend. Auch auf die Größe der Festplatte sollte beim Notebookkauf geachtet werden. Mindestens 250 GB sollte die Platte des mobilen Rechners zu bieten haben, besser noch 320 GB.
Mattes oder glänzendes Display
Die meisten derzeit auf dem Markt verfügbaren Notebooks sind mit einem so genannten Glare-Display ausgestattet. Diese leicht glänzenden Monitore erscheinen heller und stellen Farben kräftiger dar als ein mattes Display. Nachteilig sind diese Displays allerdings bei hellem Licht, da sie beispielsweise in grellem Sonnenschein stark reflektieren. Optimal arbeiten lässt sich unter freiem Himmel hingegen mit einem entspiegelten Glare-Display.
Soll das Notebook als Ersatz für einen Standrechner genutzt werden, sollten ausreichend Schnittstellen vorhanden sein, um Geräte wie Drucker, Maus oder eine externe Festplatte gleichzeitig anschließen zu können. Beachten Sie auch die Verteilung der USB-Ports und andere Anschlüsse am Gerät, damit es nicht zum wüsten Kabelsalat auf dem Schreibtisch kommt. Beispielweise sollten der Ausgang vom Monitor und der Anschluss für das Netzkabel am besten auf der Rückseite des Notebooks liegen.
(Redaktion)
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