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Nach NRW-Wahl

Dobrindt fordert Gespräch zwischen Merkel, Seehofer und Rösler

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt dringt nach der NRW-Wahl darauf, dass sich die Vorsitzenden der Koalitionsparteien zusammensetzen. CDU-Chefin Angela Merkel, der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer und der Chef der FDP, Philipp Rösler, müssten jetzt das Gespräch suchen und die Lage analysieren.

Das sagte Dobrindt am Sonntagabend in der ARD. Hintergrund ist Seehofers Ankündigung, wegen des zähen Streits über das Betreuungsgeld nicht an Koalitionsausschüssen teilzunehmen.

Dobrindt kritisierte zudem den CDU-Spitzenkandidaten in NRW, Bundesumweltminister Norbert Röttgen. "Richtig ist, dass man für ein Land brennen muss", wenn man Ministerpräsident werden wolle, sagte der CSU-Politiker. Ein Spitzenkandidat müsse sagen, dass er unabhängig vom Ergebnis zur Verfügung steht. Röttgen hatte im Wahlkampf offengelassen, ob er nach einer Wahlniederlage Oppositionspolitiker in Düsseldorf werden wolle.

(dapd-bay)


 


 

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