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Siemens leidet offenbar unter Geschäft mit Offshore-Windparks

Die Probleme beim Anschluss von Windparks auf hoher See schlagen einem Bericht zufolge auf die Bilanz von Siemens durch. Bereits im ersten Geschäftsquartal hatte Siemens 203 Millionen Euro wegen der Probleme beim Anschluss von Offshore-Windparks in seiner Bilanz zurückgestellt.

So werde der Technikkonzern im zweiten Geschäftsquartal erneut eine Rückstellung in einer Größenordnung von rund 200 Millionen Euro bilden und bei der Vorlage der Quartalszahlen in der kommenden Woche die eigene Prognose von sechs Milliarden Euro Nettogewinn für das Jahr kippen, meldete die "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Kreise im Umfeld des Konzerns. Siemens lehnte dem Bericht zufolge einen Kommentar ab.

Bereits im ersten Geschäftsquartal hatte Siemens 203 Millionen Euro wegen der Probleme beim Anschluss von Offshore-Windparks in seiner Bilanz zurückgestellt. Den Konzern plagen Lieferverzögerungen bei zwei der bei ihm bestellten Umspannplattformen, mit deren Hilfe der auf dem Meer erzeugte Windstrom an Land gebracht werden soll.

(dapd-bay)


 


 

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