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Oktoberfest-Nachahmungen

Es gibt nur ein Oktoberfest und zwar in München

Die vielen Oktoberfest-Nachahmungen in Deutschland und auf der ganzen Welt sind aus der Sicht des neuen Wiesn-Leiters Dieter Reiter eine Auszeichnung für das Münchner Original. "Das zeigt, wie länderübergreifend und völkerverbindend das Oktoberfest ist".

Das sagte Reiter in München der Nachrichtenagentur dapd. Wer einmal von der Wiesn gehört oder selbst auf der Theresienwiese gefeiert habe, wünsche sich so ein Fest auch in seiner Heimat. Für München und Bayern seien die etwa 2.000 Oktoberfeste, die weltweit nach dem Münchner Vorbild gefeiert würden, eine gute Werbung.

Dass das Flair des Originals kopiert werden könnte, glaubt Reiter nicht. "Ich glaube auch nicht, dass dies ernsthaft irgendwo versucht wird. Ich finde es aber sympathisch, dass sich unsere Idee weltweit verbreitet." Ein Oktoberfest außerhalb Bayerns habe er zwar noch nie besucht, sagte Reiter. "Ein Besuch der Oktoberfeste in Münchens Partnerstadt Cincinnati, in Blumenau in Brasilien oder in der chinesischen Biermetropole Qingdao würden mich aber schon reizen."

(Redaktion)


 


 

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