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Online-Marketing

Krankenhäuser haben Handlungsbedarf

Internet und Social Media in deutschen Krankenhäusern? Fehlanzeige! Dabei wird die nachhaltige Diskussion im Netz über Ärzte und Kliniken mehr und mehr zum Erfolgsfaktor bei ausgewählten Eingriffen und Indikationen - ein Trend, den jedoch viele ignorieren.

Das ergab eine Analyse der TU München in Kooperation mit der Vendus-Gruppe. Nach Befragungen der Kommunikationschefs und Bewertungen der Online- und Social Media Auftritte der Teilnehmer ist das Fazit ernüchternd. "Insbesondere die Risiken einer fehlgesteuerten Social Media Aktivität oder gar die Ignoranz von Social Media insgesamt werden völlig unterschätzt!", so Guido Mecklenbeck, geschäftsführender Gesellschafter der Vendus-Gruppe.

Besonders in der Krise sind die Häuser überfordert

Wie Social Media im Gesundheitsbereich funktioniere, könne unmöglich der angestellte Pressereferent wissen oder gar allein notwendige Maßnahmen realisieren - darüber sind sich Experten einig. Prof. Volker Nürnberg, TU München, meint dazu: "Die Analyse zeigt sehr deutlich, dass Social Media Neuland für die stationären Einrichtungen ist, das sie nur mit externer Hilfe erobern werden." Und ergänzt: "Gerade bei der Krisenkommunikation ist ein einzelnes Krankenhaus meist total überfordert, gezielte Kampagnen über soziale Netze zu platzieren!". Seiner Ansicht nach gehöre eine gezielte Social Media Strategie in das Gesamtmarketingkonzept.

(Redaktion)


 


 

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