Online-Marketing
Was Twitter für das Online-Marketing bedeutet
München. Twitter bietet die Chance, Produkte zu bewerben und PR zu betreiben. Doch nicht für jedes Unternehmen lohnt es sich, Twitter zu nutzen und fortlaufend Nachrichten zu verbreiten.
Twitter ist eines der größten Phänomene im Internet. Kein Wunder, dass mittlerweile auch die meisten Unternehmenslenker schon einmal von Twitter gehört haben – oftmals sogar im Zusammenhang mit dem Thema Online-Marketing – und sich deshalb die Frage stellen, ob ihr eigenes Unternehmen ebenfalls auf Twitter setzen soll.
Wie Twitter funktioniert
Im Grunde ist Twitter äußerst simpel. Im Mittelpunkt stehen so genannte Tweets (Nachrichten, die eine maximale Länge von 140 Zeichen haben). Es ist möglich, Tweets mit Hyperlinks anzureichern und sie jedermann frei zugänglich zu machen. Die Twitter-Nutzer entscheiden selbst, wem sie folgen bzw. wessen Tweets sie regelmäßig lesen möchten.
Per Twitter-Kanal ist es möglich, verschiedenste Nachrichten abzusetzen und somit Produkte zu bewerben oder auch PR zu betreiben. Die Frage ist allerdings, ob sich das Engagement am Ende bezahlt macht.
- Welche Themen sind beim Twitter-Marketing wirklich wichtig?
- Wie man Follower für seinen Twitter Account gewinnt
- Für welche Unternehmen lohnt sich Twitter Marketing?
- Worauf es beim Twitter Marketing ankommt
- Weshalb Twitter-Marketing so reizvoll ist
- Was Twitter für das Online-Marketing bedeutet
- Wie Unternehmen ihren Twitter Account richtig managen
Ein Engagement sollte von der Zielgruppe abhängig gemacht werden
Ob es sich schlussendlich lohnt, auf Twitter zu setzen, muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden. Einige Unternehmen haben mit Twitter gute, andere wiederum schlechte Erfahrungen gemacht. Damit sich Erfolge einstellen, gilt es Twitter gekonnt einzusetzen und außerdem die richtige Zielgruppe zu haben.
Wer eine Zielgruppe mit hoher Online-Affinität hat, sollte einen Testlauf wagen. Setzt sich die Zielgruppe hingegen aus typischen Offlinern (z.B. Senioren) zusammen, lohnt sich das Engagement im Regelfall nicht. Nur wenn man genau weiß, ob ein ausreichender Anteil der Zielgruppe aktiv Twitter nutzt, kann eine vernünftige Entscheidung getroffen werden.
(Redaktion)
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