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Open University Business School

Im MBA-Studium die Befähigung zum Entrepreneur pauken

Open University Business School motivierte zwei Jungunternehmer zur erfolgreichen Firmengründung

Die Zeiten, in denen sich für Fach- und Führungskräfte die Job-Angebote häufen, sind vorbei. Für manchen MBA-Absolventen ist deshalb der Sprung in die Selbständigkeit eine aussichtreiche Alternative. MBA-Studenten interessieren sich daher auch für das Thema Selbstständigkeit und eine gute Vorbereitung auf diesen Schritt.

Dass MBA-Studenten aber noch während ihres berufsbegleitenden Studiums ein völlig neues Unternehmenskonzept entwickeln und innerhalb von drei Jahren erfolgreich umsetzen, ist außergewöhnlich, hat aber einen Grund: Wer sich mit Kreativität, Veränderung, strategischem Denken und Handeln nahezu tagtäglich in einem MBA-Studium beschäftigt, gewinnt eine Menge Impulse für einen Start-Up.

Die diplomierten Betriebswirte Christoph Siebert und Roland Kessens, beide 32, lernten sich im MBA-Programm der Open University Business School kennen und gründeten gemeinsam die Firma Goldmind GmbH in Hamburg. Mit ihrem Konzept hatten sie einen unternehmerischen Volltreffer gelandet. Innerhalb von nur drei Jahren wuchs das auf Marktforschung, Personaltraining und Personalvermittlung spezialisierte Unternehmen auf derzeit 32 feste und rund 300 freie Mitarbeiter an. Sie sorgen dafür, dass die Kunden ihre Service- und Vertriebsqualität verbessern. Durch genaue Analysen und Testmethoden hilft das Unternehmen seinen Kunden zur Qualitätsoptimierung und damit zu Umsatzsteigerung und Kostenreduzierung.

Ein Marktforschungsprojekt im Rahmen ihres MBA-Studiums über Unternehmen, die Dienstleistungen zur Optimierung der Service-Qualität anbieten, führte die beiden damaligen Studenten zusammen. Die Erkenntnis dabei: Nirgends gab es ein Unternehmen, das seinen Kunden Ergebnisse binnen 24 Stunden liefern konnte. Dies war der Anstoß zur Gründung von Goldmind, das sich dank selbst entwickelter IT-Technologie und eigener Strategie schnell am Markt etablierte. Nicht zuletzt aber brachten die Inhalte des MBA-Studiums den beiden Firmengründern in mehrfacher Hinsicht das nötige Rüstzeug, um den Start-Up einzugehen: „Das MBA-Programm vermittelte uns einen ganzheitlichen Blick auf all das, was im Geschäftsleben von Bedeutung ist. So bekamen wir das nötige Vertrauen in uns selbst, eine eigene Firma aufzuziehen“, berichtet Christoph Siebert. Zudem brachte das gemeinsame Büffeln die beiden näher. Die Wellenlänge stimmte überein, sowohl was die Einstellung zum Studium als auch die Vorstellungen von Unternehmensphilosophie betraf.

„Ein MBA lohnt sich für Firmengründer“, sagt Tristan Sage von der Open University Business School. „Entrepreneurship – unternehmerisches Denken, Handeln und Gründen – ist die Essenz eines guten MBA-Programms“, erklärt Sage. Entrepreneurship kann sowohl selbständig als auch im Unternehmen erfolgen. Beim Open University MBA-Studium geht es um die Vermittlung von Fähigkeiten, die einen erfolgreichen Manager ausmachen. Die MBA-Studenten lernen, Marktchancen zu identifizieren, neue Ideen systematisch zu entwickeln und umzusetzen und langfristige Strategien zu erarbeiten, um sich erfolgreich am Markt zu etablieren. Sie sollen zu einer unternehmerischen Führungspersönlichkeit werden. Hierzu zählen dynamische Eigenschaften wie Eigeninitiative, Kreativität, der Wunsch nach Veränderungen, Entscheidungsfreude und das geschickte wie auch besonnene Meistern von Hindernissen.

Die beiden Unternehmer Siebert und Kessens sind überzeugt, mit der Entscheidung zum englischsprachigen MBA-Studium an der Open University Business School das Richtige getan zu haben. Das sich aneignen von unternehmerischen Denkstrukturen und die Fähigkeit, sein Augenmerk dynamisch auf Kundenbedürfnisse und neue Marktentwicklungen zu lenken, sei sehr hilfreich gewesen, sagen beide übereinstimmend. Ihr MBA-Studium habe ihnen gezeigt, dass man als Unternehmer größtmögliche Flexibilität und Innovationsgeist entwickeln muss, um nicht an Grenzen zu stoßen. Mit dieser Erkenntnis plant das Hamburger Unternehmen aktuell einen Wandel im Leistungsangebot. Statt wie bisher für ihre Kunden überwiegend Feldforschung zu betreiben, wird nun vor allem maßgeschneiderte Marktforschungssoftware mit verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten entwickelt, die der Kunde selber einsetzt, um die eigene Servicequalität zu analysieren und zu optimieren.

(The Open University Business S)


 


 

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