Sie sind hier: Startseite München Aktuell "München meint..."
Weitere Artikel
Ost-West

Armutsgefährdung in den meisten Bundesländern gestiegen

Die Gefahr, in die Armut abzurutschen, ist im vergangenen Jahr in den meisten Bundesländern gestiegen. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag hervor.

Die Gefahr, in die Armut abzurutschen, ist im vergangenen Jahr in den meisten Bundesländern gestiegen. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag hervor. Die höchste Armutsgefährdung wiesen demnach Bremen mit einer Quote von 22,3 Prozent und Mecklenburg-Vorpommern mit 22,2 Prozent auf. Baden-Württemberg hatte mit 11,2 Prozent die geringste Quote vor Bayern mit 11,3 Prozent.

Einen deutlichen Unterschied gibt es den Angaben zufolge immer noch zwischen Ost und West. Im Westen Deutschlands ohne Berlin betrug die Quote 14,0 Prozent, in den ostdeutschen Bundesländern einschließlich der Hauptstadt 19,5 Prozent.

Nach Angaben der Statistikbehörde galten im Jahr 2011 Einpersonenhaushalte mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 848 Euro als armutsgefährdet.

(dapd-bay)


 


 

Bundesländern
Quote
Donnerstag
Statistischen Bundesamtes
Armut
Zahlen
Armutsgefährdung

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Bundesländern" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: