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Hitzewelle

Pegel der bayerischen Flüsse und Seen sinken

Wegen der anhaltenden Hitze sinken die Pegel der bayerischen Flüsse und Seen. Bei rund zwei Dritteln aller Pegel wird derzeit ein schwaches Niedrigwasser gemessen, ein Drittel aller Gewässer führt noch kein Niedrigwasser, wie das Landesamt für Umwelt (LfU) am Freitag in Augsburg mitteilte.

Die Wasserstände der oberbayerischen Seen wie dem Chiemsee gehen täglich um einen bis zwei Zentimeter zurück. LfU-Präsident Albert Göttle sagte, die Wasserspeicher seien aber gut gefüllt. «Bayerns Speicher und Talsperren wie der Sylvensteinspeicher können Engpässe noch längere Zeit ausgleichen, falls der Trend anhält.»

Obwohl die Hitze auch die Wassertemperatur ansteigen lässt, ist
den Angaben zufolge der Betrieb von Anlagen, die Kühlwasser der
Flüsse nutzen, bislang nicht gefährdet.

(ddp-bay)


 


 

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