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Personalmangel

Erster Arbeitstag für griechische Erzieherinnen in Münchens Kitas

Im Kampf gegen den Personalmangel an Kindertagesstätten setzt die Innere Mission München erstmals auf Arbeitssuchende aus dem Ausland: Zehn griechische Erzieherinnen werden am heutigen Montag vorgestellt, wie die Innere Mission mitteilte.

Im Kampf gegen den Personalmangel an Kindertagesstätten setzt die Innere Mission München erstmals auf Arbeitssuchende aus dem Ausland: Zehn griechische Erzieherinnen werden am heutigen Montag vorgestellt, wie die Innere Mission mitteilte. Die Frauen wurden zum Start des neuen Kindergartenjahres unbefristet eingestellt, um die Personallücken in den zwölf Kitas des diakonischen Trägers zu füllen.

Auf diese Weise kann die Innere Mission nach eigenen Angaben 10 der zuvor 17 freien Stellen mit gut qualifiziertem Personal besetzen. Andere Träger von Kindertageseinrichtungen hätten sich bereits nach dem Modell erkundigt, hieß es.

Eine deutsch-griechische Agentur hatte die Innere Mission auf die Idee gebracht, auf Arbeitssuchende aus Griechenland zurückzugreifen. Die Frauen im Alter von Mitte 20 bis Anfang 30 verfügen den Angaben zufolge alle über ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine Ausbildung im pädagogischen Bereich und über gute Deutschkenntnisse.

(dapd-bay)


 


 

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