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Zumindest Filmreif - Promi-Pannen über den Wolken

Die Oskar-Verleihungen rufen wieder alle in die USA. Doch abseits der Kameras an Land scheinen Stars von gewöhnlichen Alltagssituationen oft überfordert. Ein idealer Ort für prominente Ausraster ist die Flugzeugkabine. Cheapflug.de präsentiert sechs filmreife Auftritte an Bord, die einen Oscar verdient hätten.

 In einigen Tagen werden bei der glamourösen Oscar-Verleihung in Los Angeles wieder die besten Schauspielleistungen prämiert. Alle Welt schaut gespannt auf Prominente, Stars und Sternchen, die in elegante Abendgarderobe gehüllt über den roten Teppich schreiten und sich im Blitzlichtgewitter von ihrer Schokoladenseite zeigen. Doch abseits der Kameras scheinen Stars von gewöhnlichen Alltagssituationen oft überfordert.

Über den Wolken... sind alle gleich. Manche gleicher.

Ein idealer Ort für prominente Ausraster ist die Flugzeugkabine – ein Ort, an dem sich der Unterschied zwischen Prominenz und Normalsterblichkeit auf ein Minimum reduziert, da der Mangel an Fluchtmöglichkeiten und Sauerstoff außerhalb der Kabine das Gefühl bestärkt, mit den übrigen Fluggästen in einem Boot zu sitzen. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, hat auf http://www.cheapflug.de/reisetipps/prominente-flugzeug-fauxpas/ sechs Prominente „nominiert“, die für ihre Showeinlage über den Wolken zweifelsohne einen Oscar verdient hätten.

Prominente Extrawürste über den Wolken

Alec Baldwin, bekannt aus Filmen wie „30 Rock“, „Departed“ oder „Aviator“, war gerade mit einer Partie “Words with friends” auf seinem Smartphone beschäftigt, als das Flugzeug zur Startbahn rollte. Kurz vor dem Start in Los Angeles machte ihn die American Airlines-Crew höflich darauf aufmerksam, dass alle elektronischen Geräte beim Start ausgeschaltet sein müssen – auch die der prominenten Passagiere.

Den Schauspieler entzürnte diese Aufforderung so sehr, dass er in die Toilette stürmte und die Tür mit einem lauten Knall zuschlug. Aufgrund seines extrem unhöflichen Verhaltens wurde er des Flugzeuges verwiesen. Es folgte eine öffentliche Schlamm-Schlacht im Fernsehen bei „Saturday Night Live“ und auf Twitter.

Auch Madonna wurde während eines Fluges mit Virgin ihrem Ruf als Diva gerecht, als sie an Bord auf die übliche Yoga-Routine für sich und ihre gesamte Gefolgschaft bestand. Der Flug war verspätet und umgeleitet worden, und scheinbar brachte das Madonnas kompletten Workout-Plan durcheinander. So bekam die „Queen of Pop“ die Sondererlaubnis, in den Gängen des Flugzeuges ihre Yoga-Übungen zu machen. Außerdem durfte sie am Ankunftsort sofort in einen Bus steigen, während die anderen Passagiere noch weitere drei Stunden in der Maschine ausharren mussten.

Prominenz XXL

Auch Regisseur Kevin Smith („Red State“, „Stirb Langsam 4.0“) wurde des Flugzeugs verwiesen, nachdem er an Bord vor dem Start einen Aufstand geübt hatte. Grund des Ausrasters: Die Fluggesellschaft Southwest hatte den amerikanischen Regisseur gebeten, einen zweiten Sitzplatz zu bezahlen, da er für nur einen Sitz zu breit sei. Auch in Sachen Prominenz gilt: Weniger ist eben doch manchmal mehr.

Prominente Bonus -Leistungen: Schäferstündchen

Der „Mile High Club“ hat eine ganz besondere Anziehungskraft auf normale Passagiere, Stars und wohl auch die Flugbegleiter. Immerhin schaffte es Ralph Fiennes („Harry Potter“, „Der Vorleser“), eine Stewardess von Qantas zu überreden, mit ihm auf der Flugzeug-Toilette die Mitgliedschaft im Club zu besiegeln. Die beiden wurden bei ihrem kleinen Schäferstündchen über den Wolken erwischt und der Vorfall machte die Runde. Dem Schauspieler brachte es unangenehme Presse, die Stewardess verlor ihren Job.

Prominente Pöbelei

Auch wenn man nur ein kleines Sternchen am deutschen Soap-Himmel ist, kann man für ganz große Furore sorgen. Wegen Sara Turchetto aus der „Lindenstraße“ musste ein Germanwings-Flugzeug auf dem Weg von Köln nach Belgrad in Zagreb zwischenlanden, um die Unruhestifterin loszuwerden. Sie soll schon beim Besteigen des Flugzeuges laut gepöbelt, während des Fluges Passagiere verbal angegriffen und mit Büchern um sich geschmissen haben. Auch der Abgang war Oscarreif: Zum Abschied gab es den doppelten Stinkefinger.

Prominente Pinkelpause

Auch Promis müssen mal: Auf einem Air France-Flug von Paris nach Dublin konnte sich der französische Schauspieler Gerard Dépardieu beim Start nicht mehr zusammenreißen, so sehr drückte seine Blase. Kurzerhand erleichterte er sich mit Hilfe einer leeren Flasche und bewies dabei mangelnde Treffsicherheit und urinierte auf den Kabinen-Boden, woraufhin der Flieger zur Parkposition zurück rollte und Depardieu mitsamt Gepäck wieder ausgeladen wurde. In typischer komödiantischer Manier nahm er den Vorfall auf die Schippe und veröffentlichte ein Video einer Asterix und Obelix Parodie.

Quelle: Cheapflug.de

(Redaktion)


 


 

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