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Prozessbeginn

Mann hält sich für Vampir und verletzt Vater

Ein Mann soll sich für einen Vampir gehalten und seinen Vater mit dem Messer verletzt haben, um dessen Blut zu trinken. Wegen der Attacke muss sich der 39-Jährige aus dem Kreis Fürstenfeldbruck heute wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht München verantworten.

Den Ermittlern zufolge habe der Mann geglaubt, er müsse Blut zu sich nehmen, um einem Vampirorden beitreten zu können. Deshalb habe er in der elterlichen Wohnung ein Messer ergriffen und sei damit auf seinen Vater losgegangen. Dabei habe er ihn an der Hand verletzt, um etwas von dessen Blut mit der Zunge aufzulecken. Die Ermittler gehen davon aus, dass der psychisch kranke Mann schuldunfähig ist.

(dapd-bay)


 


 

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