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Frauen-Fußball-WM

Public-Viewing in der WM-Stadt Augsburg

Nur wenige Städte in Bayern bieten zur Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft ein Public-Viewing an.

In München und Nürnberg ist nichts geplant, wie Sprecher der beiden größten Städte im Freistaat der Nachrichtenagentur dapd sagten. "Wir wollten eigentlich was machen, aber zunächst hatten wir keinen Betreiber gefunden und später dann keinen Platz", bedauerte Thomas Wehr von der Stadt Nürnberg. Wer dennoch in Nürnberg zum Public-Viewing möchte, dem riet er zum Kulturgarten in der Nähe des Hauptbahnhofes und zum Rathausplatz, wo Gastronomen Leinwände aufgestellt hätten.

Die Stadt Fürth zeigt auf der Billinganlage auf Großbildleinwand alle Spiele der deutschen Frauen. Der Geschäftsführer des Fürther Stadtmarketings, Thomas Schier, sieht die Sache dennoch skeptisch. "Für das erste Spiel rechne ich mit 250 Gästen", sagte er. Bei der Weltmeisterschaft der Männer seien mehrere Tausend Gäste dort gewesen. Falls das Interesse dennoch größer sei, sei man allerdings noch "ausbaufähig".

Augsburg als einziger bayerischer WM-Austragungsort bietet ein Public-Viewing auf dem Stadtmarkt. Dort sollen alle Spiele auf einer sechs mal acht Meter großen LED-Leinwand übertragen werden und Zuschauertribünen mit rund 120 Sitzplätzen stehen. Zuzüglich der angrenzenden Gastronomiebetriebe sollen dort rund 1.300 Menschen Fußball schauen können. Vom sehr viel größeren Rathausplatz hat die Stadt allerdings bewusst Abstand genommen, da bei weitem nicht mit so vielen Gästen gerechnet wird, wie bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer.

(dapd-bay)


 


 

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