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Monaco: Reisetipps für das glamouröse Fürstentum

Es gibt viele Gründe, um nach Monaco zu reisen: So warten neben dem tiefblauen Wasser glamouröse Villen und beeindruckende Landschaftszüge darauf entdeckt zu werden. Luxus scheint in den Straßen des kleinen Fürstentums ebenso allgegenwärtig zu sein wie das Spiel mit dem Glück. Jedes Jahr kommen immer wieder Besucher, um das weltberühmte Casino zu sehen oder um sich beim Blick auf die luxuriösen Jachten in Monacos Hafen in eine vollkommen andere Welt zu träumen.

Mit glamourösem Flair und einem beeindruckenden Ambiente schafft es Monaco heute immer wieder auch Promis in seinen Bann zu ziehen und so hat sich das beschauliche Fürstentum an der Côte d’Azur zu einem der beliebtesten europäischen Reiseziele für Schauspieler, Musiker und Spitzensportler entwickelt. Zu Recht gilt Monaco für viele als Juwel in Südeuropa. Es schafft einen mondänen Kontrast zu den meisten Urlaubsorten am Mittelmeer.

Anmutend schöne Architektur in der Altstadt

Neben seinem luxuriösen Charme fesselt Monaco mit Reminiszenzen an die längst vergangenen Jahrhunderte. Voller Stolz reihen sich in der Altstadt historische Bauten aneinander. Sie sind ein atemberaubender Kontrast zum modernen Luxus, der in den Stadtteilen Einzug gehalten hat. Die Altstadt lässt sich am besten zu Fuß während eines Spaziergangs erkunden. Immer wieder führen die verwinkelten, kleinen Gassen zu alten Häusern, die hier seit Jahrhunderten zu finden sind und den Charakter Monacos ausmachen.

Nicht nur die Besucher finden ihren Gefallen an dem zugegebenermaßen kleinen Altstadtteil des Fürstentums. Auch die Einheimischen selbst sind stolz auf die Spuren, die von der Historie hinterlassen wurden. Der Spaziergang durch die Altstadt beginnt am besten am Place de la Visitation. Er bildet den historischen Stadtkern und den Mittelpunkt der Altstadt. Die Altstadt liegt weit ab von den modernen Jachten des Hafens. An kaum einem anderen Ort bietet sich die Möglichkeit, das ursprüngliche Monaco so nah zu erleben wie hier.

Auf den Spuren der Fürstenfamilie

International ist Monaco heute auch für seine Fürstenfamilie bekannt. Ausgehend von der Altstadt gelangen Gäste zu Fuß zum Palais du Prince, der auf einem kleinen Hügel gelegen ist. Der Palais du Prince ist bis heute der Fürstenpalast und damit die offizielle Fürstenresidenz. Von dem Palast aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf Monaco. Der Ausblick reicht von der Altstadt bis zum Hafen. Wer einmal den Weg bis zum Palast auf sich genommen hat, kann dem Verlauf des Hügels weiter folgen. Ganz oben, gut versteckt, befindet sich ein weiteres Highlight des Fürstentums. Hier erwartet die Besucher der botanische Garten Jardin Exotique. Der botanische Garten ist reich an verschiedensten Pflanzenarten, die ihren Ursprung in Südeuropa, Afrika und Südamerika finden. Auch Arten aus dem Nahen Osten sowie Mittelamerika gedeihen hier prächtig.

Neben einem Spaziergang durch den botanischen Garten, der dank des südeuropäischen Klimas eine Wohltat für Körper und Geist ist, lohnt eine Führung durch die zur Anlage gehörende Grotte. Vor allem Familien mit Kindern haben die Vielfalt der Grotte schätzen gelernt und verbringen hier gern Zeit.

Monte-Carlos Casino zeigt sich einzigartig glamourös

Das weltberühmte Casino von Monte-Carlo ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Schon von außen wirkt der Prunkbau, der von Charles Garnier, einem Architekten aus Frankreich entworfen wurde, schlichtweg glamourös. In der Vergangenheit hat es das Casino immer wieder auf die Kinoleinwand geschafft. So wurden hier zahlreiche Filme, wie beispielsweise der Bond-Klassiker Golden Eye gedreht. Monte-Carlo hat aber weit mehr zu bieten als die Glücksspielangebote. Wer bei seiner Reiseplanung vorwiegend aufgrund des Glücksspiels Monte-Carlo wählt, kann auch von zuhause aus sein Glück herausfordern. So werden die gleichen Spiele ebenso in Online-Casinos angeboten, so die Expertin Jytte Theilen von CasinoTest.de.

Auf in den Süden Monacos

Gar nicht weit vom Casino und der Altstadt entfernt, befindet sich im Süden von Monaco die legendäre Kathedrale des Fürstentums. Die St. Nicholas Kathedrale ist heute Sitz des Erzbischofs und kann sowohl von außen als auch von innen besichtigt werden. Viele Gäste besuchen die Grabstätten der Fürstenfamilie. Wer danach noch Zeit hat oder für mehrere Tage in Monaco ist, kann das Musée Océanographique besuchen. Insgesamt 100 Aquarien können hier in Ruhe besichtigt werden. Es ist eines der größten Museen dieser Art, die es in Südeuropa gibt. In den 100 Aquarien leben heute rund 4000 Meerestiere.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie Monaco entdeckt werden kann. Eines davon sollte aber nicht fehlen: ausreichend Zeit. Nur mit ihr im Gepäck zeigt sich das luxuriöse Fürstentum auch heute noch von seiner ursprünglichen Seite.

(Redaktion)


 


 

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