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BMW-Tochter Rolls-Royce erzielt 2011 Verkaufsrekord

Der Luxusautohersteller Rolls-Royce hat 2011 mehr Autos verkauft als jemals zuvor. Im vergangenen Jahr entschieden sich weltweit knapp 3.550 Käufer für einen Rolls-Royce, wie die britische BMW-Tochter in der Nacht zum Montag mitteilte.

Das entspeche einem Zuwachs von gut 30 Prozent. Noch nie in der 107-jährigen Unternehmensgeschichte habe der Hersteller von Ultraluxus-Autos so viele Wagen losgeschlagen. Das letzte Rekordjahr hatte Rolls-Royce 1978 verbucht. Die deutlichsten Steigerungen gab es in den Regionen Asien/Pazifik, Nordamerika und dem Nahen Osten. China und die USA waren die bedeutendsten Einzelmärkte der Briten.

"Wir hatten 2011 ein herausragendes Jahr", sagte Vorstandschef Torsten Müller-Ötvös. "Unser Geschäft läuft ausgezeichnet. Wir bauen unser Händlernetzwerk stetig aus, gehen in neue Märkte wie zuletzt Südamerika und erweitern unsere Produktionsstätte in Goodwood, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden." Zudem plane Rolls-Royce, die Modellpalette weiterzuentwickeln.

(dapd-bay)


 


 

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