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Serienstraftäter will zurück

"Minister Hermann kennt "Mehmet" doch gar nicht"

"Mehmet" will zurück nach München. Innenminister Joachim Herrmann hatte daraufhin am Montag der Nachrichtenagentur dapd gesagt: "'Mehmet' wollen wir hier nicht." Er fügte an: Muhlis A. sei gefährlich. Wenn dieser nach Deutschland einreise, "muss er seine gerechte Strafe absitzen".

Die Äußerungen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) zur geplanten Wiedereinreise des als "Mehmet" bekannt gewordenen Serienstraftäters Muhlis A. stoßen bei dessen Anwalt auf Kritik. Burkhard Benecken sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagausgabe), er nehme "mit Verwunderung" zur Kenntnis, "dass sich der Innenminister ein Gefährlichkeitsprofil meines Mandanten zutraut, obwohl er ihn nicht kennt". Muhlis A. habe aber mit einem gewissen Gegenwind gerechnet.

Herrmann hatte am Montag der Nachrichtenagentur dapd gesagt: "'Mehmet' wollen wir hier nicht." Er fügte an: Muhlis A. sei gefährlich. Wenn dieser nach Deutschland einreise, "muss er seine gerechte Strafe absitzen".

Auch der CSU-Fraktionschef im Münchner Stadtrat, Josef Schmid, betonte laut "SZ": "Wir brauchen den Mehrfachtäter Mehmet nicht wieder in Deutschland." Die Einreise Mehmets müsse mit allen rechtlichen Mitteln verhindert werden.

(dapd-bay)


 


 

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