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SHB AG

SHB AG mit deutlich positivem Ergebnis im ersten Quartal 2009

Restrukturierung abgeschlossen und Passivseite der Bilanz erfolgreich neu geordnet. Die SHB AG hat das 1. Quartal 2009 mit steigenden Umsätzen und einem wieder deutlich positiven Ergebnis abgeschlossen. Die Erlöse in der Periode kletterten auf 6,6 Mio. Euro nach 5,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Dies bedeutet einen Zuwachs von 26 Prozent. Bei allen Ergebniskennzahlen schloss SHB die Rückkehr in der Gewinnzone ab.

Das Ergebnis vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen ( EBITDA ) im 1. Quartal 2009 lag bei plus 2,5 Mio. Euro nach 0,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen ( EBIT ) belief sich auf plus 1,8 Mio. Euro im Vergleich zu minus 0,1 Mio. Euro im Vorjahresquartal und der Periodenüberschuss bezifferte sich im 1. Quartal 2009 auf plus 1,7 Mio. Euro gegenüber einem Minus von 0,7 Mio. Euro.
Entscheidend zum Erfolg des 1. Quartals trugen auch die Erträge aus der Konzeption und Auflage des SHB Renditefonds 6 bei, die in den Folgequartalen nicht mehr anfallen werden. Das platzierte Eigenkapital lag im 1. Quartal bei 21,4 Mio. Euro.

Im Ergebnis konnte die SHB AG damit Ihre operative Leistungsfähigkeit, die in 2008 (mit einem bereinigten EBIT von minus 0,3 Mio. Euro) stark durch verschiedene Sondereffekte – insbesondere aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Marktsituation – überschattet war ( Jahresüberschuss : Minus 12,2 Mio. Euro) unter Beweis stellen. Die in 2008 ergriffenen Maßnahmen zur Neustrukturierung waren erfolgreich.
Der SHB AG ist es nach dem erfolgreichen 1. Quartal 2009 zudem gelungen, die Verbindlichkeiten der SHB so umzustrukturieren, dass für die kommenden Jahre eine weiterhin tragfähige Finanzierungsbasis geschaffen wurde. Die Laufzeit von Verbindlichkeiten wurde damit deutlich langfristiger.

Achim Pfeffer, Vorstandsvorsitzender der SHB AG, kommentiert: „Wir können nun optimistisch nach vorne schauen. Das erfolgreiche 1. Quartal 2009 hat uns ein gutes Polster für den weiteren Jahresverlauf geschaffen. Die positiven Effekte aus der Auflegung eines neuen Fonds sind natürlich kurzfristig nicht beliebig wiederholbar, aber wir untersuchen stets die Möglichkeiten einen weiteren Fonds – wenn der Markt aufnahmebereit ist, noch in 2009 – aufzulegen. Mit der Neuordnung der Passivseite unserer Bilanz haben wir uns weitere Spielräume geschaffen und kurzfristigen Refinanzierungsdruck von der SHB genommen. Wir können nun weiter daran arbeiten, in einem schwierigen Marktumfeld unsere Position als ein führendes bankunabhängiges Emissionshaus auszubauen, dessen Stärke in der Konzeption und im Vertrieb von Sparplan- und Immobilienfonds liegt.“

SHB Unternehmensgruppe
SHB konzentriert sich mit den Geschäftsfeldern Fondsemissionen, Immobilieninvestments und Facility Management auf Gewerbeimmobilien im deutschen Markt. Das erfahrene Management hat bis heute Geschlossene Immobilienfonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 1,8 Mrd. Euro konzipiert. Dabei ist SHB Marktführer bei Ansparplänen für Geschlossene deutsche Immobilienfonds und wird regelmäßig für die Innovationskraft und Qualität der Produkte von unabhängigen Rating -Agenturen ausgezeichnet. SHB investiert in vermietete Bestandsimmobilien mit Schwerpunkt auf Bürokomplexen und Einzelhandelsobjekten in guten Lagen. Mit hoher Fachkompetenz im Facility Management revitalisiert SHB Objekte mit Entwicklungspotenzial und optimiert die Rendite und den Wert der SHB-Fondsimmobilien.

(Redaktion)


 


 

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