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Siemens: Bayreuther Festspiele für jedermann

Am übernächsten Sonntag wird die Wagner-Oper „Tristan und Isolde“ aus dem Festspielhaus in Bayreuth erstmals live auf den Festplatz der Stadt und weltweit ins Internet übertragen. Verantwortlich für die technische Realisation ist der Technologiekonzern Siemens. Ziel der Aktion ist es, Wirtschaft und Kultur näher zusammenzubringen.

Die Siemens Festspielnacht wird mehrere zehntausend Menschen vor Ort und am Bildschirm live miterleben lassen, warum Opernfreunde Wagners Festspiele auf dem Grünen Hügel als einen Höhepunkt der Opernwelt ansehen. „Wir helfen in Bayreuth gerne mit, dieses Kulturereignis einem Weltpublikum näher zu bringen“, sagte Siemens-Chef Peter Löscher. Der Technologiekonzern ist zudem an einer langfristigen Partnerschaft mit den Festspielen interessiert. Siemens-Kulturprojekte wie in Bayreuth haben zum Ziel, Dialoge zwischen Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft anzustoßen, so Löscher weiter.

Neben der Förderung von Bildung und Forschung engagiert sich Siemens für soziale Hilfsaktionen und unterstützt auch Kunst- und Kulturprojekte. Diese drei Schwerpunkte werden unter dem Dach der Siemens Stiftung zusammengefasst. Im vergangenen Jahr investierte Siemens rund 50 Millionen Euro an Spenden und Projektgeldern für gesellschaftliche Aktivitäten.

(Redaktion)


 


 

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