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Siemens AG

Siemens hofft auf acht Milliarden Dollar aus US - Konjunkturpaket

Der Siemens-Konzern erhofft sich im Zusammenhang mit dem amerikanischen Konjunkturpaket Aufträge im Wert von rund acht Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro). Das sagte der USA-Chef von Siemens, George Nolen, der "Wirtschaftswoche".

Dem Manager zufolge geht der Münchner Konzern davon aus, beim amerikanischen Konjunkturpaket im Vergleich zur einheimischen Konkurrenz nicht benachteiligt zu werden. Siemens werbe bei der US-Regierung mit seiner starken Präsenz in den Staaten, wo der Konzern rund 69 000 Mitarbeiter an 500 Standorten beschäftige.
Allein in den vergangenen drei Monaten haben wir in einer schwachen Wirtschaftslage 100 Millionen Dollar in den Ausbau unserer Produktion energiesparender Technologien gesteckt und damit 625 Arbeitsplätze geschaffen, sagte Nolen.

Allerdings rechnet Siemens beispielsweise im Energiesektor durchaus mit Benachteiligungen. Wir müssen damit rechnen, dass rein amerikanische Unternehmen die Buy-American-Karte spielen werden, sagte ein Siemens-Manager aus dem Konzernbereich Energie dem Magazin. Hauptkonkurrent im Energiebereich ist der US-Konkurrent General Electric.

(Redaktion)


 


 

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