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Ringen um Mittel aus Konjunkturprogramm

Siemens verstärkt Marketing in den USA drastisch

Der Wettbewerb um die Staatsaufträge aus dem milliardenschweren US-Konjunkturprogrammen zwingt in Nordamerika tätige Konzerne zum Handeln. So hat auch der Siemens-Konzern nun seine bisher größte Marketingkampagne in den USA ins Leben gerufen.

Siemens will sich dabei vor allem als wichtiger einheimischer Arbeitgeber und als Anbieter von grüner Infrastruktur präsentieren. „Die USA sind ein stark umkämpfter Meinungsmarkt“, sagte Michael Rossa, Leiter Markt-Kommunikation bei Siemens gegenüber dem Handelsblatt. Bereits am Dienstag eröffnete der Technologiekonzern die Kampagne mit Anzeigen in wichtigen Zeitungen, in Planung ist darüber hinaus Werbung in Hörfunk und TV.

„Wir wollen unsere Sichtbarkeit in diesem wichtigen Markt deutlich verbessern“, so Rossa weiter. Zielgruppe seien Kunden, vor allem aber Mandatsträger und jene, die bei der Vergabe der Mittel aus den öffentlichen Konjunkturprogrammen die Entscheidungen zu treffen haben. Aus den staatlichen Programmen von Präsident Obama will sich der Konzern in den kommenden Jahren Aufträge in Höhe von 15 Milliarden Euro sichern.


(Redaktion)


 


 

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