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Siemens-Vorstand macht an der Börse Kasse

Sieben der zehn Siemens-Vorstandsmitglieder haben Aktien des eigenen Unternehmens verkauft. Insgesamt trennten sie sich von 10.110 Papieren im Gesamtwert von 740.000 Euro, wie der Münchner Konzern am Montag in Ad-hoc-Meldungen mitteilte.

Die Verkäufe erfolgten bereits am 1. Februar. Vom Vorstandsvorsitzenden Peter Löscher wurden keine Verkäufe gemeldet.

Hintergrund des Verkaufs ist Siemens zufolge ein Programm, bei dem Mitarbeiter für Aktien, die sie drei Jahre lang halten, weitere Aktien gratis bekommen. Da darauf Steuern fällig würden, hätten die Vorstandsmitglieder nun Papiere verkauft, um diese Kosten auszugleichen.

(dapd-bay)


 


 

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